Coronavirus-Pandemie

23. Mär 2020

Auswirkungen in Brandenburg vom 23.03. - 19.04.2020 (Stand 23.03.2020)  

Bitte beachten Sie, dass sich jederzeit diese Vorgaben ändern können. Schauen Sie deshalb auch auf der Seite des Landes Brandenburg  vorbei.

Geöffnet bleiben

  • Einzelhandel für Lebensmittel,  
  • Wochenmärkte (bedingt)
  • Abhol- und Lieferdienste,  
  • Getränkemärkte,  
  • Apotheken und Sanitätshäuser, 
  • Drogerien,  
  • Tankstellen,  
  • Banken und Sparkassen, Poststellen,   
  • Reinigungen und  Waschsalons,  
  • Zeitungsverkauf,  
  • Bau-,  Garten- und Tierbedarfsmärkte
  • Großhandel

Geschlossen sind

  • Kitas und Schulen,
  • Diskotheken,
  • Messen, Ausstellungen und Mussen,
  • Spezialmärkte,
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Unternehmen,
  • Kinos, Theater, Konzerthäuser,
  • Jahrmärkte, Freizeit- und Tierparks,
  • Spielplätze,
  • Anbieter von Freizeitaktivitäten und ähnlichen Einrichtungen,
  • Frisöre, Kosmetik- und Tattoostudios

Außerdem

Wer darf sich noch im öffentlichen Raum bewegen? 

  • Erlaubt ist es aus triftigen Gründen unterwegs zu sein - zum Job, Einkauf, Arztbesuch - und möglichst allein. Grundsätzlich ist mit der neuen Verordnung das Betreten öffentlicher Orte wie Straßen, Plätzen und  Grünanlagen bis zum 5. April 2020 (24 Uhr) untersagt.
  • Triftige Gründe können sein:
    • Einkäufe  
    • Besuche bei Ärzten, Psycho- und Physiotherapeuten, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist
    • Blutspenden
    • Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie Wege zur Versorgung von Tieren
    • Begleitung Sterbender sowie Teilnahme an Beisetzungen im engsten Familienkreis
    • Darüberhinaus gehören auch die Wahrnehmung dringend und nachweislich erforderlicher Termine bei Behörden, Gerichten, Gerichtsvollziehern, Rechtsanwälten und Notaren sowie der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen außerhalb von Einrichtungen sowie zur Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich und zur Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen dazu.
  • Man soll sich möglichst allein draußen bewegen. Und unbedingt mit Sicherheitsabstand von 1,5 Metern, besser zwei Metern zu anderen Personen. Konkret steht die Ausnahmeerlaubnis unter dem Vorbehalt, „dass der Aufenthalt nur allein, in Begleitung der im jeweiligen Haushalt lebenden Personen oder einer nicht im jeweiligen Haushalt lebenden Person erfolgt“. Vereinfacht: Familien mit ihren Kindern dürfen weiter draußen sein, spazieren gehen oder Fahrrad fahren. 

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